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Krankheitsbild "Mangelernährung"

Definition

Mangelernährung, auch unter den Begriff “Unterernährung” bekannt, beschreibt einen Zustand, der aus einer mangelnden Zufuhr oder Aufnahme von Energie und Nährstoffen über die Nahrung entsteht. Sie führt zu einer veränderten Zusammensetzung des Körpers und ist mit erkennbaren Veränderungen physischer und psychischer Funktionen verbunden.

Entstehung

Eine Mangelernährung entsteht durch eine unzureichende Energiezufuhr, die ungewollten Gewichtsverlust, Verlust an Muskelmasse und einen Nährstoffmangel zur Folge haben kann. Eine Mangelernährung wird durch eine zu geringe Nahrungsaufnahme (z. B. durch Schluckbeschwerden, einer Verlangsamung und/oder einer verminderten Freude am Essen) sowie durch eine einseitige Ernährung begünstigt. 

Zusätzlich stellt auch das Alter per se einen Risikofaktor für eine Mangelernährung dar: Der Energiebedarf sinkt, der Nährstoffbedarf aber bleibt in etwa gleich (verglichen mit den mittleren Lebensjahren). Somit wird ein höherer Anspruch an die Qualität (Nährstoffdichte) der Nahrung gestellt.

Ursachen

Die Ursachen für eine Mangelernährung können außerdem in einer zehrenden Erkrankung liegen. Bei der Diagnostik sollte auch eine partielle Mangelernährung beachtet werden. Durch eine Fehlernährung kann ein Mangel an einzelnen Nährstoffen vorliegen – auch wenn der BMI im Normalbereich liegt. Beispielsweise gibt es Personen, die über Jahre hinweg eine sehr fettarme Ernährung zu sich nehmen und kaum Fettmasse aufweisen. Dabei dient diese nicht nur als Energiespeicher für Notzeiten (bspw. eine Erkrankung) sondern auch dazu, Organe im Körper zu positionieren. 

Ein von außen sichtbares Zeichen einer Mangelernährung sind eingesunkene Augen. Dies passiert, wenn das Fett dahinter aufgebraucht ist. Das ist jedoch kein frühes Anzeichen sondern geschieht erst bei einer andauernden Energieunterversorgung.

Einseitige Ernährung wird häufig im Alter ein Thema. Dabei können die Ursachen z.B. in Altersarmut, eingeschränkten Fähigkeiten (z.B. Schwierigkeiten beim Schneiden festerer Lebensmittel oder Öffnen von Verpackungen), eingeschränktem Sehvermögen und schlecht sitzenden Zahnprothesen liegen.

Liegt bei gleichbleibender Fettmasse ein Verlust von Muskelmasse und -kraft vor, spricht man von Sarkopenie. Dabei kann das Gewicht unverändert bleiben. Eine weitere Variante der Mangelernährung ist die Kachexie. Sie ist durch Gewichtsverlust mit übermäßigem Abbau von Muskelmasse bei akuter oder chronischer Entzündung inklusive Verlust von Fettmasse charakterisiert.

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Betroffene und Symptome

Grundsätzlich können Menschen in jedem Alter von Mangelernährung betroffen sein. 

Im Alter zeigt sich eine Mangelernährung nicht nur durch Gewichtsverlust (inkl. Abbau der Fett- und Muskelmasse), auch Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Schwäche, Infektanfälligkeit und auch eine verlangsamte Wundheilung können Zeichen einer Mangelernährung sein.

Bei Kindern wird bereits eine ausbleibende Gewichtszunahme als Mangelernährung gewertet. Sie zeigt sich bei Kindern auch durch Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Gereiztheit und in ausgeprägten Fällen führt sie zu Gedeihstörungen. Darunter wird eine verzögerte körperliche Entwicklung verstanden, die mit motorischen und psychosozialen Veränderungen einhergeht. 

Insbesondere in den ersten beiden Lebensjahren kann eine Mangelernährung die Gehirnentwicklung und damit die intellektuelle Entwicklung behindern. In den ersten fünf Lebens­jahren kann sie zudem das Immunsystem schwächen. Weitere mögliche Konsequenzen sind Wachstumsstörungen, eine verzögerte Geschlechtsreife, eine verzögerte Wundheilung, verminderte Knochendichte und Muskelmasse sowie Kleinwuchs. 

Regelmäßiges Wiegen und Messen der Körpergröße sowie die Dokumentation der Entwicklung sind bei Kindern besonders wichtig. Stellen Eltern fest, dass das Kleinkind z. B. über eine längere Zeit hinweg nicht zunimmt, sollten sie sich vorsichtshalber beim behandelnden Kinderarzt melden.

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Diagnostik und Behandlung

Mangelernährung wird bei Erwachsenen über drei Kriterien diagnostiziert, von denen mindestens eines erfüllt sein muss:
  1. Der Body-Mass-Index (BMI) liegt unter 18,5 kg/m²
  2. Ungewollter Gewichtsverlust von mehr als zehn Prozent in den letzten drei bis sechs Monaten
  3. Der BMI liegt unter 20 kg/m² und es fand ein unbeabsichtigter Gewichtsverlust von mehr als fünf Prozent in den letzten drei bis sechs Monaten statt

Es gibt verschiedene Screening-Bögen, die bei Erwachsenen helfen die Diagnose Mangelernährung zu stellen (https://www.dgem.de/screening). Neben der BMI-Berechnung und den Screeningbögen können auch eine Unterhautfettmessung und eine Messung der Körperzusammensetzung (BIA-Messung) zur Einschätzung des Ernährungszustandes herangezogen werden.

Essentieller Bestandteil der Diagnostik ist ein Anamnesegespräch. Kann ein Patient keine Aussage zum Gewichtsverlauf der letzten Monate treffen, können Fragen zum Sitz der Klamotten (weiter als sonst) und der Verwendung von Gürteln hilfreiche Hinweise liefern. Auch Veränderungen im Essverhalten, die Frage nach Einkaufsgewohnheiten und Hilfe bei Tätigkeiten kann (insb. bei älteren Menschen) bei der Ursachenermittlung wertvoll sein.

Bei Kindern dienen die Perzentilen (Maß für die Streuung einer statistischen Verteilung) zur Einschätzung von Größe und Gewicht. Der BMI wird nicht gemessen, da er nicht aussagekräftig ist. 

Die Ursache kann bei der Behandlung einer Mangelernährung entscheidend sein. Liegt sie beispielsweise in einer Aufnahmestörung, kann eine parenterale Ernährung durch einen intravenösen Zugang die Nährstoffe liefern, die über den Magen-Darm-Trakt (enteral) nicht aufgenommen werden können.

Insbesondere bei Kindern wird häufig eine Kombinationslösung gewählt und die gegebenen Komponenten werden fortlaufend aufeinander abgestimmt an die Entwicklung angepasst.  

Liegt die Ursache in einer Schluckstörung, kann neben einer logopädischen Therapie eine Konsistenz-angepasste Ernährung eine passende Lösung sein. Dabei geht es darum, dass die Nahrung angereichert oder mit einer geeigneten Trinknahrung kombiniert wird. Hierzu ist es ratsam, eine Beratung in Anspruch zu nehmen, da verschiedene Aspekte berücksichtigt werden müssen. 

Liegt die Ursache jedoch in einer schlecht sitzenden Zahnprothese oder einem einseitigen Einkauf, da nicht mehr viel Gewicht transportiert werden kann und der Gang in den Supermarkt anstrengend ist, können andere Hilfsangebote entscheidend sein. Die optimalste Trinknahrung hilft nicht, wenn der Patient die Flasche nicht öffnen kann. Die schmackhaftesten, energie- und nährstoffreichen Rezepte entfalten ihre Wirkung nicht, wenn der Patient den Einkauf oder die Zubereitung alleine nicht bewältigen kann.

Mangelernährung bei schwerwiegenden Erkrankungen wie z. B. Krebs

Insbesondere bei einer vorliegenden Grunderkrankung ist es entscheidend, einer Mangelernährung frühzeitig entgegenzuwirken. Daher sollte bei zehrenden Erkrankungen wie bspw. Krebs von Anfang an darauf geachtet werden, dass ausreichend Energie und Nährstoffe zugeführt werden. Auch ein Übergewicht schützt nicht vor einer Mangelernährung. Besonders Eiweiß ist bei Erkrankungen einer der Nährstoffe, die schnell fehlen, da der Körper und das Immunsystem Eiweiß als Baustein brauchen.

Zur Therapie können Mahlzeiten angereichert werden und es können Trinknahrungen eingesetzt werden. Betroffene sollten dazu die Hilfe von zertifizierten Ernährungsberater/innen in Anspruch nehmen. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, bieten enterale und parenterale Ernährung weitere Optionen. Insbesondere bei Krebstherapien wird bei bereits liegendem Port häufig zeitweilig eine parenterale Ernährung eingesetzt. APOSAN deckt das gesamte Spektrum der künstlichen Ernährung (Trinknahrung, enterale Ernährung, parenterale Ernährung) ab und bietet mit dem APOSAN Konzept eine umfassende Versorgung für zuhause. Erfahren Sie hier mehr.

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Ernährung bei Mangelernährung

Das Spektrum einer Mangelernährung ist breit. Neben Energie können auch einzelne Nährstoffe wie Eiweiß, Fett, einzelne Vitamine oder Spurenelemente fehlen. Um einer Mangelernährung entgegenzuwirken, können Speisen angereichert werden. Neben den natürlichen Lebensmitteln stehen auch verschiedene Nahrungsergänzungsmittel mit einer bzw. zwei Komponenten oder bilanzierte Trinknahrungen (sie enthalten alle lebenswichtigen Nährstoffe in bedarfsgerechter Menge) zum Anreichern zur Verfügung. 

Je nach Mangel eignen sich dafür hochwertige Speiseöle (Fett, Energie), Eiweiß- oder Kohlenhydratpulver (Bausteine, Energie). Es gibt außerdem Trinknahrungen, in süßer, neutraler oder herzhafter Geschmacksrichtung, die zum Anreichern eingesetzt werden können. Der Vorteil von Trinknahrung ist, dass sie meistens neben den Hauptnährstoffen Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß auch Vitamine und Spurenelemente in leitliniengerechten prozentualen Verhältnissen enthalten.

Diese sogenannten bilanzierten Trinknahrungen sind so konzipiert, dass bei Verzehr einer ausreichenden Energiemenge ausreichend Vitamine und Spurenelemente enthalten sind, so dass man sich ausschließlich von Trinknahrung ernähren könnte. Sie kann aber auch ergänzend zum “normalen” Essen eingesetzt werden.

Alle drei Hauptnährstoffe (Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett) können Energie liefern. Eiweiß wird aber nur in Notsituationen für die Energiegewinnung herangezogen. Seine Hauptaufgabe ist die Bausteinlieferung. Die Energie liefern Kohlenhydrate und Fett. Pro 100 g bringt Fett (930 kcal) mehr als doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate und Eiweiß (jeweils 410 kcal). Es eignet sich damit hervorragend zum Anreichern von Speisen. Die Portionsgrößen verändern sich dadurch kaum, der Energiegehalt jedoch deutlich. Nicht zu vernachlässigen ist dabei die Fettqualität. Sahne, Butter und Speck sind Klassiker in der deutschen Küche. Doch sie stellen uns vor allem gesättigte Fettsäuren zur Verfügung. Pflanzliche Öle, Avocados und Nüsse zum Beispiel sind ebenfalls überaus fettreich, aber in ihnen stecken einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren in unterschiedlichster Zusammensetzung. Setzen Sie diese also mindestens so häufig ein wie Butter und Käse.

Der Körper zerlegt das zugeführte Eiweiß in seine Bausteine, die Aminosäuren, nimmt diese im Dünndarm auf und verwendet sie selber als Bausteine für körpereigenes Material. Da unser Körper nur einen Teil der 22 verschiedenen Aminosäuren, die unser Körper braucht, aus anderen Aminosäuren herstellen kann, sind wir auf eine regelmäßige Zufuhr der sogenannten unentbehrlichen Aminosäuren angewiesen. Wenn alle Bausteine vorhanden sind, baut der Körper daraus Immunzellen, Muskelzellen, Enzyme und vieles mehr.
Durch geschickte Kombination verschiedener Lebensmittel kann man die Menge Eiweiß, die der Körper aus den Lebensmitteln verwerten kann, erhöhen. Durch die Kombination stehen dem Körper alle 22 Aminosäuren in ausreichender Menge zur Verfügung, womit eine optimale Basis für die Neubildung von körpereigenen Zellen und Enzymen gegeben ist. Im Grunde reicht es auch aus, die Lebensmittel innerhalb eines Tages zu verzehren, sie müssen nicht zwangsläufig innerhalb einer Mahlzeit kombiniert werden. Mit folgenden Kombinationen kann man auch bei gering aufgenommener Eiweißmenge die Verwertbarkeit maximieren:

  • Hühnerei mit Kartoffeln, Weizenmehl bzw. Weizenmehlprodukten, Milch, Mais oder Bohnen
  • Milch mit Weizenmehl bzw. Weizenmehlprodukten oder Kartoffeln
  • Kartoffeln mit Rindfleisch
  • Erbsen mit Reis
  • Bohnen mit Mais

Ist eine orale, also über den Mund zugeführte, Ernährung nicht möglich, wird als nächste Option eine enterale Versorgung geprüft. Dabei werden Mund und Speiseröhre umgangen und die Nahrung direkt in den funktionierenden Magen gegeben. Die Nahrung wird über eine Nasensonde (weniger als 14 Tage) oder eine PEG (perkutane endoskopische Gastroskopie, Magensonde) gegeben. In manchen Fällen kann die enterale Ernährung auch direkt in den Dünndarm gebracht werden. 

Wenn der Magen-Darm-Trakt nicht mehr (voll) funktionsfähig ist, wird dieser umgangen und ein parenteraler Zugang gewählt. Dabei werden die benötigten Nährstoffe direkt als Infusion in die Blutbahn gegeben. Im ambulanten Setting, also zuhause, wird diese im Regelfall über einen zentralvenösen Zugang (Port, Broviak-Katheter, Hickman-Katheter, PICC-Line-Zugang, Mid-Line-Zugang) gegeben. Bei der parenteralen Ernährung können standardisierte Zusammensetzungen (Fertigbeutel) oder individuelle Rezepturen (Compounding) eingesetzt werden.

Folgende Abbildung verdeutlicht die verschiedenen Stufen der Nahrungszufuhr:

Alle Stufen können bei einer Mangelernährung miteinander kombiniert werden. Zusammen mit dem behandelnden Arzt wird die Therapie- und Kombinationsform festgelegt, die die Bedürfnisse des Patienten decken. In vielen Krankenhäusern stehen den Ärzten dazu Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler zur Seite. Auch die bei APOSAN beschäftigten Ernährungswissenschaftler stehen im Bedarfsfall beratend zur Seite. 

Dabei kann sich der passende ernährungstherapeutische Ansatz im Verlauf immer wieder ändern. Hier ist es wichtig, auf die individuellen, sich verändernden Bedürfnisse einzugehen. Manchmal kann eine drei- oder vierwöchige Ernährungstherapie bereits entscheidend zum Gesamttherapieerfolg beitragen. Generell bietet es sich an bei einer Mangelernährung, eine Ernährungstherapie so frühzeitig wie möglich in Betracht zu ziehen. So kann eine Mangelernährung frühzeitig behandelt und möglicherweise spätere Stufen der künstlichen Ernährung vermieden werden. 

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Praxistipps für Betroffene

Praxistipp 1: Mahlzeiten verteilen

Für Patienten mit Mangelernährung ist es ratsam, statt drei Hauptmahlzeiten mehrere kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Diese sollten über den Tag verteilt werden.

Praxistipp 2: Geeignete Zwischenmahlzeiten

Bei der Umstellung auf mehrere, kleinere Mahlzeiten pro Tag fragen sich viele Betroffene, welche Nahrungsmittel sich besonders gut als Zwischenmahlzeiten eignen. Nachfolgend haben wir Ihnen eine kleine Liste zusammengestellt:  

  • Milchprodukte, z B. ein Glas Milch, (Sahne-)joghurt, Pudding, Quark, Milchreis, Grießbrei, Käsewürfel etc.
  • ein gekochtes Ei
  • ein (Hafer-)Keks 
  • Nüsse, Trockenfrüchte und Studentenfutter
  • Weintrauben (Fruchtzucker), Beeren (Antioxidantien) oder auch Oliven (gute Fette)
  • Fruchtsmoothies oder Milchshakes 

Praxistipp 3: Appetitlosigkeit überlisten

Bei Appetitlosigkeit ist ein Speiseeis oder ein Sorbet häufig eine willkommene Abwechslung. Die kühlende Wirkung wird oft als angenehm empfunden.

Praxistipp 4: Appetit anregen und Essenswünsche befriedigen

Appetitanregend wirken kleine Aperitifs, bspw. Pepsinwein, ein Frucht- oder Gemüsesaft, eine kleine Menge einer Fleisch- oder Hühnerbrühe oder eine kleine Menge eines alkoholhaltigen Getränks. Aber Vorsicht bei der Einnahme von Medikamenten! Ebenfalls appetitanregend ist Bewegung. Ein Spaziergang vor dem Essen kann daher förderlich sein. 

Tritt bei Betroffenen der spontane Wunsch nach einem bestimmten Gericht auf, so sollten sie darauf hören. Spontan essen, worauf der Körper und Geist gerade Lust hat, ist ausdrücklich empfehlenswert.

Praxistipp 5: Energielieferanten sind willkommen!

Wählen Sie natürliche, hochkalorische Lebensmittel. Sie bringen den Vorteil, dass sie schon in einer kleinen Menge viel Energie liefern. Nehmen Sie dabei die fettreichste Variante, die Sie vertragen können. Fett ist ein fantastischer Energielieferant! Speisen können mit natürlichen energiereichen Lebensmitteln (Pflanzenöle, Sahne, Butter, Nussmus etc.) oder mit Nahrungsergänzungsmitteln angereichert werden.

Praxistipp 6: Hochkalorische Getränke

Trinken fällt bei Appetitlosigkeit oft leichter als Essen. Integrieren Sie neben Wasser regelmäßig hochkalorische Getränke (z. B. Fruchtsäfte, gesüßte Tees oder (Milch-)Kaffee) in Ihren Alltag.

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Weiterführende Informationen

Das APOSAN Konzept

Wir bieten Patienten mit Mangelernährung eine selbstbestimmte, umfassende Versorgung für zuhause. Erfahren Sie mehr über die Bestandteile des APOSAN Konzeptes.

Enterale Ernährung

Patienten mit Mangelernährung benötigen vor allem bei der Umsetzung einer geplanten Ernährungstherapie Unterstützung. APOSAN hat sich in diesem Bereich auf die Versorgung mit enteraler Ernährung für zuhause spezialisiert. Erfahren Sie mehr darüber, wie wir Patienten mit Mangelernährung unterstützen.

Parenterale Ernährung

Im Bereich der Mangelernährung kann es nötig sein, Patienten parenteral zu ernähren. APOSAN bietet hier sowohl Standardrezepturen, also auch individuelle Rezepturen, die zuhause parenteral verabreicht werden können. Erfahren mehr über unsere Leistungen.